Schlangengift - Enzymtherapie

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Das verdünnte Gift von bestimmten Schlangen- und Tierarten kann bei vielen verschiedenen Erkrankungen z.B. bei Arthrose, Allergien, Wirbelsäulenproblemen usw. eingesetzt werden.

 

Die besondere Herstellungsart und die sehr geringfügige Dosierung erlauben eine ungiftige Behandlungsmethode.

 

Bei der Schlangengift - Enzymtherapie werden ausgesuchte Ampullen für die Injektionen verwendet.

 

Die Enzyme der Schlangengifte wirken über den Stoffwechsel und das Nervensystem.

 

Mögliche Einsatzgebiete unter anderem sind:

 

  • Arthrosen
  • Rheuma
  • Gelenkbeschwerden
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Achillessehnenreizung
  • auch bei einigen Organ-Erkrankungen

 

Natürlich muss im Einzelfall das individuelle Beschwerdebild des Patienten ausschlaggebend für die Entscheidung zu einer bestimmten Therapiemaßnahme sein. Deswegen können an dieser Stelle keine genauen Indikationen angegeben werden.

 

Diese Therapieform wurde vor über 70 Jahren von Dr. Waldemar Diesing entwickelt. Ihm gelang es, die Gifte der Schlangen zu ent-eiweißen, so dass sie ungiftig werden. Die Verdünnung (1:1.000.000) gewährleistet ebenfalls den Ausschluss einer Überdosierung.

 

Durch dieses besondere Verfahren bleiben die Wirkstoffe des Enzyms erhalten und können zu therapeutischen Zwecken für verschiedene Krankheiten eingesetzt werden.

 

Enzyme können Störungen in Zellen reparieren und entzündliche Vorgänge im Körper abbauen. Sie sind für den gesamten Stoffwechsel und Organismus des Körpers äußerst wichtig.

 

Die Enzyme werden nur von den Zellen aufgenommen, die gestört sind.

Gesunde Zellen bleiben von der Wirkung dieser Enzyme unbeeinflusst.